Optimierung von Beständen setzt kurzfristig 16% bis 34% Liquidität frei

Aachen, 24. Februar 2009:
Bestände binden wertvolle Finanzreserven, ganz gleich ob es sich um den Lagerbestand an

Bestandssenkung ist tatsächlich der größte Erfolgsfaktor für effizientes Working Capital Management und Schaffung zusätzlicher Liquidität – in Krisenzeiten ein dringendes Anliegen von Finanzvorständen und Geschäftsführern.

Allerdings funktioniert Bestandsreduzierung nicht nach dem „Gießkannenprinzip“: Jede Bestandsposition (Artikel) darf nur soweit reduziert werden, dass keine Fehl­bestände (Stock-out) auftreten, deren Konsequenzen Kunden verärgern oder gar den Jahresumsatz schmälern würden. 

Bei typischerweise 20.000 – 100.000 Artikelpositionen pro Unternehmen erfordert Bestandsoptimierung deshalb Software mit hochspezialisierten Algorithmen. Sie wird als add-on an vorhandene ERP-Systeme (z.B. SAP) angedockt, und wirkt meist sehr kurzfristig:

In diesen Fällen wurde teils binnen weniger Wochen Liquidität in Höhe der 2 – 5-fachen Systemkosten freigesetzt! Nach einigen Monaten stieg der Finanzerfolg zuweilen sogar auf den Faktor 3 – 12 an. Und zwar ohne die termingerechte Materialversorgung (und dadurch Umsatz und Kundenservice) zu gefährden.

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